02.02.2009: Landtagsabgeordnete der Grünen zur Energiesituation an der Uni Freiburg

„Verheizt die Uni zu viel Geld?“

Können sich das Land Baden-Württemberg und insbesondere die Green City eine ‚Energieschleuder‘ wie die Universität Freiburg erlauben? Diese und andere Fragen beantwortet die grüne Politikerin Edith Sitzmann, MdL, kommenden Mittwoch, den 4. Februar ab 20 Uhr im Kollegiengebäude I der Universität, Hörsaal 1009.

Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe der politischen Hochschulgruppen zum Thema „Public Private Partnership“ (PPP). Die Grüne Hochschulgruppe möchte im Rahmen dieser Präsentation aufzeigen, dass gerade im Energiebereich eine Zusammenarbeit von Privatwirtschaft und öffentlicher Hand möglich ist. Hinzu kommt, dass damit nicht nur Geld gespart, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden kann.

„Dass im Zeitalter des Klimawandels und steigender Energiepreise bei alten Gebäuden immer noch durchschnittlich dreimal so viel Heizkosten anfallen wie bei Neubauten zeigt, dass gehandelt werden muss“, so Stefan Schanz, Pressesprecher der Grünen Hochschulgruppe. Die Mittel für die dringend notwendige energetische Sanierung der Universität könnten nach dem Modell des „Energie-Contracting“ aus privater Hand kommen. Auch darüber wird die Grüne Hochschulgruppe mit Edith Sitzmann diskutieren.

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