Pressemitteilungen

Pressemitteilung zum Green Day in der Mensa

Hier ist die gemeinsame PM der Grünen Hochschulgruppe und der Grünen Jugend zum Green Day in der Mensa nachzulesen.

Erstellt am Montag, 3. Mai 2010
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21.04.2010: Der Verantwortungslosigkeit ein Ende bereiten – Campusgrün Baden-Württemberg fordert zur Teilnahme an der Biblis-Umzingelung auf

Campusgrün Baden-Württemberg unterstützt den Trägerkreis „Atomkraft abschalten!“ und ruft zur Teilnahme an der Umzingelung des Atomkraftwerks Biblis am 24. April auf.


Diesen Samstag werden aus ganz Süddeutschland Aktivist_inn_en anreisen, um eines deutlich zu machen: Längere AKW-Laufzeiten haben in Deutschland keine Chance. Nach dem Atomkonsens der rot-grünen Bundesregierung befand sich die deutsche Anti-Atom-Bewegung mit dem Erreichen ihres Ziels in der Auflösung. Doch seit Unions- und FDP-Politiker_inn_en in Regierungsverantwortung über die Länge von Laufzeitverlängerungen debattieren, formiert sich die Protestbewegung neu, um die Stimme der Bevölkerung in das Kanzler_inn_enamt zu tragen.

„Wer den risikoreichen Betrieb der in die Jahre gekommenen AKWs um nur einen Tag verlängert beschert der Energiewirtschaft Gewinne in Millionenhöhe,“ so Stefan Schanz aus dem Landesvorstand. „Auch im Zusammenhang mit der Menschkette zwischen den AKWs Brunsbüttel und Krümmel im Norden erwarten wir einen lauten und erfolgreichen Aktionstag gegen die Atomkraft.“ Bereits gestern war der Sonderzug von Freiburg über Offenburg, Karlsruhe und Heidelberg nach Biblis ausgebucht.

Campusgrün BaWü appeliert an alle Menschen aus der Region: Auch wenn ihr viel zu tun habt, lernen müsst oder alle erdenklichen anderen Kleinigkeiten anstehen, nutzt diese Chance des gemeinsamen friedlichen Protests! Lasst diese Gelegenheit nicht vorüberstreichen und beteilit euch an der Umzingelung des Atomkraftwerks Biblis. Die Zukunft unserer Umwelt, Sicherheit und Gesundheit steht auf dem Spiel.

Erstellt am Mittwoch, 21. April 2010
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18.04.2010: Grüne Hochschulgruppe und Grüne Jugend loben U18-Wahl-Projekt

Die Grüne Jugend (GJ) Freiburg und die Grüne Hochschulgruppe (GHG) Freiburg dankt den Initiatoren der U18-Oberbürgermeisterwahl für eine ausgezeichnete Idee und deren Realisierung. Die Testwahl für die unter 18 jährigen trägt hoffentlich dazu bei, dass endlich auch in Baden-Württemberg das Wahlalter bei Kommunalwahlen auf 16 Jahre gesenkt wird, wie dies bereits in anderen Bundesländern der Fall ist. Das Projekt macht deutlich, dass viele Jugendliche im Gegensatz zu gängigen Klischees daran interessiert sind (Kommunal-) Politik mitzugestalten.
Mehr als 1.000 junge Freiburger_innen haben mit der Abgabe ihrer Stimme gezeigt, dass politische Partizipation für sie kein Fremdwort ist. Sie hatten die Möglichkeit die Grundwerte unserer pluralistischen Gesellschaft an einem praktischen und realitätsnahen Beispiel zu leben. Ein voller Erfolg im Sinne der demokratischen Erziehung der Jugend.

für die Grüne Hochschulgruppe,
Stefan Schanz
für die Grüne Jugend,
Vasili Franco

Erstellt am Sonntag, 18. April 2010
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02.02.2010 Jung, grün und stachelig in die Zukunft

Die grüne Hochburg Freiburg braucht eine starke GRÜNE JUGEND. Mit diesem Gedanken haben sich junge politisch Interessierte in den letzten Wochen und Monaten auseinander gesetzt und leisteten hervorragende Arbeit in der Neustrukturierung. Ab Januar gibt es in Freiburg nun neben der Grünen Hochschulgruppe auch eine GRÜNE JUGEND.
Bei der bisher größten Mitgliederversammlung am 28. Januar wählte die GRÜNE JUGEND ihre PressesprecherInnen und ihren Schatzmeister.
Für das nächste halbe Jahr wurden Clara von Schell als Pressesprecherin, Vasili Franco als Pressesprecher, sowie Niklas Janssen als Schatzmeister gewählt. Außerdem beschloss die Mitgliederversammlung sich auf jeden Fall aktiv am kommenden OBWahlkampf zu beteiligen und wird ihre nächsten Termine vor allem im Zeichen der Information und Entscheidung über die Form des Mitwirkens abhalten. Denn als GRÜNE JUGEND haben wir den Anspruch aktiv am politischen Geschehen teilzunehmen und nicht nur als Anhängsel der Altgrünen gesehen zu werden. Das Wort der GRÜNEN JUGEND ist zukunftsorientiert und soll gehört werden. Das Ziel lautet, sich in der Kommunalpolitik zu etablieren, um unsere Vorstellungen und Ideen in das politische Geschehen mit einzubringen. Schließlich hat der Igel nicht ohne Grund seine Stacheln.
Wir freuen uns auf viele anstehende Projekte und blicken motiviert und engagiert wie nie zuvor nach vorne. Die Zukunft ist grün, und die Zukunft sind wir. Dazu laden wir alle ein, die politisch interessiert sind und mit uns grüne Inhalte debattieren und umsetzen wollen. Wer also unter 28 ist, ob SchülerIn, StudentIn oder AuszubildendeR ist bei uns herzlich willkommen. Wir sind offen für alle, also kommt vorbei und schnuppert mal rein. Unser nächstes Treffen findet am Donnerstag, den 11.2 im Treffpunkt Freiburg (gegenüber der UB) statt.
Grüne Grüße
Clara von Schell
Vasili Franco
Pressesprecher der GJ Freiburg

Erstellt am Mittwoch, 3. Februar 2010
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18.12.2009: Klimaneutrales Geschenkpapier, und zwar gratis!

Grüne Hochschulgruppe verpackt Weihnachtsgeschenke in handverziertem Altpapier

Wie schon in den vergangenen Jahren, bietet die Grüne Hochschulgruppe Freiburg auch am kommenden Samstag (19.12.) Nachmittag in der Innenstadt an, die Weihnachtsgeschenke von Passantinnen und Passanten in schön gestaltetes Altpapier einzupacken.

Wer in diesem Jahr schenken will, ohne dabei gleichzeitig die Umwelt durch vermeidbaren Papierverbrauch zu belasten ist herzlich eingeladen, ab ca. 12 Uhr am Geschenke-Einpack-Stand in der Mitte der Münsterstraße, rechts vom Warenhaus „Breuninger“ vorbeizukommen.

„Wir möchten zeigen, dass auch mit selbstgestaltetem Altpapier schöne Geschenke entstehen können“, so Stefan Schanz von der Grünen Hochschulgruppe. „Gerade jetzt, während in Kopenhagen auf dem Weltklimagipfel über die Zukunft unseres Planeten entschieden wird, wollen wir darauf aufmerksam machen, welche ökologischen Folgen der alljährliche Geschenkpapierverbrauch mit sich bringt.“

Das von der Grünen Hochschulgruppe verwendete Papier ist Altpapier aus Freiburger Druckereien, das in den Papiermüll gewandert wäre und mit eigens geschnitzten Kartoffelstempeln zu einem sehr persönlichen Geschenkpapier recyclet wurde.

Erstellt am Freitag, 18. Dezember 2009
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u-Bote #801: Kommentar zum Bildungsstreik

Die Audimax-BesetzerInnen der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg reihen sich ein in eine lange Liste von Hochschulen in Europa und auf der ganzen Welt. Die Welle der Besetzungen nahm in Wien ihren Anfang und zeigte wie international die Studierenden wirklich eingestellt sind, auch wenn ihre Bachelor- und Master-Curricula meist keine Auslandsaufenthalte zulassen. Wer zum Abendplenum ein voll besetztes Audimax mit produktiven Debatten erlebt, erkennt, dass eine breite Basis unter den StudentInnen hinter den Protesten steht und sich für eine Bildungsreform einsetzt. Von Politikverdrossenheit ist da keine Spur; stattdessen werden Forderungen laut, nach einer sozial gerechten Universität, in der nicht die Wirtschaft das Sagen hat. Dazu müssen u.a. Bildungsgebühren aller Couleur abgeschafft werden. Außerdem muss das Land die Verfasste Studierendenschaft mit politischem Mandat wieder einführen, um eine demokratische Interessenvertretung zu gewährleisten. Die Grüne Hochschulgruppe Freiburg unterstützt die Ziele des Bildungsstreiks und solidarisiert sich mit den BesetzerInnen des Audimax!

Erstellt am Donnerstag, 26. November 2009
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4.11.2009: Freiburger Wohnheime bekommen Ökostrom

Freiburg, 04. November 2009: Ab 01.01.2010 werden alle Wohnheime des Studentenwerks Freiburg (SWFR) mit Ökostrom versorgt. Ein Erfolg, der die Studierenden freut.

Vorausgegangen war im Sommersemester ein Vorstoß des Heimrats des Engelbergerwohnheims beim Studentenwerk. Die Initiative stieß auf Unterstützung der anderen Heimräte sowie der Studierendenvertretung und wurde vom Studentenwerk positiv aufgenommen. In Absprache mit dem SWFR wurde daraufhin in den Semesterferien eine Umfrage in den Wohnheimen durchgeführt. Die Ergebnisse waren eindeutig: Zusammengenommen votierten 71,2 % der Studierenden in der StuSie, im Engelbergerwohnheim und in der Berliner Allee für die Einführung von Ökostrom, selbst wenn dies höhere Kosten verursachen sollte. Auf einer Vollversammlung sprach sich später das Studentendorf Vauban ebenfalls für eine Versorgung aus komplett regenerativen Energien aus.

„Wir freuen uns, dass unsere Initiative auf so viel Unterstützung gestoßen ist und dass der Geschäftsführer des Studentenwerks, Herr Metz, uns versprochen hat unserem Wunsch Rechnung zu tragen“, stellt Christopher Gerhardt, Heimrat des Engelbergerwohnheims, fest. Dass allerdings Ökostrom nicht gleich Ökostrom ist, ist den Studierenden bewusst. „Wir haben die Angebote verschiedener Anbieter geprüft und haben dabei gravierende Unterschiede festgestellt“, berichtet Tillmann Hölz vom Wohnheim „Berliner Allee“. Die Studierenden haben dem Studentenwerk daher vier Anbieter vorgeschlagen, die ihren Vorstellungen entsprechen. „Uns ist nicht das Etikett Ökostrom wichtig, sondern dass wirklich ein Beitrag zur Energiewende geleistet wird“, erläutert Lennart Grumer, Vorsitzender der StuSie e.V.

Erstellt am Sonntag, 22. November 2009
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10.11.2009: Grüne Hochschulgruppen reagieren: Campusgrün Baden-Württemberg gegründet

Am vergangenen Samstag, den 7.11.2009, schlossen sich in Karlsruhe fünf grüne Hochschulgruppen zum bundesweit zweiten Landesverband zusammen.

Als SprecherInnen-Team wurden Helene Ganser und Daniel Kanzleiter (beide Uni Heidelberg) gewählt. BeisitzerInnen sind Dorett Schneider (Uni Tübingen), Philipp Bläß (Uni Konstanz) sowie Yannick Oster (Uni Karlsruhe). Als Schatzmeister fungiert Stefan Schanz (Uni Freiburg).

„Die größten Bildungsproteste der letzten Jahre, die alleine im Sommer Tausende von Studierenden auf die Straße trieben, machen deutlich, welche Missstände an den Hochschulen herrschen“, so Helene Ganser. „Der Landesverband soll vor allem die Kommunikation und den Austausch der baden-württembergischen Hochschulgruppen fördern und vorhandene Kräfte bündeln.“ Daniel Kanzleiter erklärt weiter: „Campusgrün Baden-Württemberg will grüne Vorstellungen von Hochschulpolitik in den öffentlichen Diskurs einbringen und Entwicklungen in der Hochschullandschaft kritisch begleiten.“

Auch im Hinblick auf die Landtagswahlen 2011 wird ein Schwerpunkt der zukünftigen Arbeit des Landesverbandes die Forderung nach einer Wiedereinführung der Verfassten Studierendenschaften sein, die 1977 in Baden-Württemberg abgeschafft wurden.

Außerdem sollen neben den vielen Missständen, die durch eine verfehlte Umsetzung der Ziele des Bologna-Prozesses an den Hochschulen sowie der Verschärfung der Hochschulzugangsberechtigung entstanden sind, die Themen Klimagerechtigkeit und Umweltschutz im Fokus der Arbeit des Landesverbandes stehen.

Die Gründung von Campusgrün Baden-Württemberg erfolgte im Rahmen eines Seminars des Bundesverbandes von Campusgrün zum Thema „Nachhaltige und klimagerechte Hochschule“.

Erstellt am Dienstag, 10. November 2009
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08.05.2009: Grüne Hochschulgruppe erklärt die Wahl

„Wie wähle ich?“

Am 7. Juni 2009 sollen der Gemeinderat der Stadt Freiburg und das Europaparlament neu gewählt werden und viele wissen nicht, wie das genau funktioniert. Hilfe bietet die Grüne Hochschulgruppe Freiburg, die Montag und Mittwoch der kommenden Woche Infostände zum Thema veranstaltet. Vor der Mensa Institutsviertel wird am 11.5. (Mo) und vor der Mensa Rempartstraße am 13.5. (Mi) jeweils von 11.30 bis 14.00 Uhr informiert und aufgeklärt.

Das zugegebener Maßen recht komplexe Kommunalwahlverfahren ist nicht sofort einleuchtend. Außerdem gibt es diverse Termine und Fristen, beispielsweise für ERASMUS-Studenten, die hier in Freiburg ihr Wahlrecht wahrnehmen können. Wer am 7. Juni nicht in Freiburg ist, kann Briefwahl beantragen. Wie das geht und was man sonst noch beachten sollte erfährt man im Gespräch mit den Mitgliedern der Grünen Hochschulgruppe.

„Viele Studierende wählen zum ersten Mal in Freiburg oder haben noch gar keine Wahlerfahrung“, so Stefan Schanz, Pressesprecher der Grünen Hochschulgruppe. „Da kann es leicht passieren, dass der Wahlschein durch ungeschicktes Ankreuzen ungültig wird.“ Um das zu verhindern und eventuelle Fragen und Probleme aus dem Weg zu räumen, wollen wir den Studierenden die Möglichkeit geben, sich bei uns zu informieren.

Erstellt am Freitag, 8. Mai 2009
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02.02.2009: Landtagsabgeordnete der Grünen zur Energiesituation an der Uni Freiburg

„Verheizt die Uni zu viel Geld?“

Können sich das Land Baden-Württemberg und insbesondere die Green City eine ‚Energieschleuder‘ wie die Universität Freiburg erlauben? Diese und andere Fragen beantwortet die grüne Politikerin Edith Sitzmann, MdL, kommenden Mittwoch, den 4. Februar ab 20 Uhr im Kollegiengebäude I der Universität, Hörsaal 1009.

Die Veranstaltung ist Teil der Vortragsreihe der politischen Hochschulgruppen zum Thema „Public Private Partnership“ (PPP). Die Grüne Hochschulgruppe möchte im Rahmen dieser Präsentation aufzeigen, dass gerade im Energiebereich eine Zusammenarbeit von Privatwirtschaft und öffentlicher Hand möglich ist. Hinzu kommt, dass damit nicht nur Geld gespart, sondern auch ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden kann.

„Dass im Zeitalter des Klimawandels und steigender Energiepreise bei alten Gebäuden immer noch durchschnittlich dreimal so viel Heizkosten anfallen wie bei Neubauten zeigt, dass gehandelt werden muss“, so Stefan Schanz, Pressesprecher der Grünen Hochschulgruppe. Die Mittel für die dringend notwendige energetische Sanierung der Universität könnten nach dem Modell des „Energie-Contracting“ aus privater Hand kommen. Auch darüber wird die Grüne Hochschulgruppe mit Edith Sitzmann diskutieren.

Erstellt am Montag, 2. Februar 2009
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