Am 24. und 25. September wird Papst Benedikt XVI. Freiburg besuchen. Im Vorfeld des Papstbesuches wollen wir, die GRÜNE JUGEND Freiburg, uns für eine kritische Diskussion in der Freiburger Öffentlichkeit einsetzen: Mit einem bunten Transparent protestieren wir am Montag, den 19.9.2011 vor dem Münsterplatz in der Freiburger Innenstadt gegen die rückständigen Positionen der katholischen Kirche. Wir sagen: Lieben ist keine Sünde! Wir wenden uns insbesondere gegen die anhaltende Diskriminierung von Lesben, Schwulen, Bisexuellen und Transgender. Wir fordern die Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Partnerschaften und Akzeptanz für alternative Lebensentwürfe und Liebesformen auch von Seiten der katholischen Kirche! (Dazu unsere Pressemitteilung vom 31.08.2011)
Am Mittwoch, den 21.9.2011, informierten wir die Freiburger PassantInnen bei einem Infostand auf der Kaiser-Joseph-Straße. Zum Abschluss hängten wir unser Transparent vom Münsterturm.
Pressemitteilung der GRÜNEN JUGEND Freiburg
Mittwoch, den 31. August 2011
Gegen Hass und Homophobie – Die GRÜNE JUGENDFreiburg kann auch ohne Papst!
Anlässlich des Besuches von Papst Benedikt XVI. in Freiburg am 24. und 25. September 2011 unterstützt die GRÜNE JUGEND Freiburg das Bündnis „Freiburg ohne Papst“.
Bei all dem Tohuwabohu, das um den anstehenden Papstbesuch gemacht wird, scheint verdrängt zu werden, welche Inhalte und Positionen der katholischen Kirche Papst Benedikt XVI. nach außen trägt.
Unzeitgemäße Standpunkte wie das Festhalten am Kondomverbot, welches den Kampf gegen Aids und HIV-Infektionen massiv behindert, die Kriminalisierung von Verhütung und Abtreibungen, sowie die tradierten Auffassungen von Geschlechterrollen sind nicht zu tolerieren. Die ebenfalls anhaltende Diskriminierung und Ablehnung von Lesben, Bisexuellen, Schwulen und Transgender verurteilen wir, denn jeder Mensch hat das Recht auf persönliche Entfaltung!
„Für uns sind solche Positionen nicht tragbar. Sie verletzen grundlegende Menschenrechte und stehen in krassem Widerspruch zu Grünen Grundwerten, für deren Umsetzung wir gekämpft haben und weiterhin kämpfen – für Gleichstellung und Akzeptanz, gegen Diskriminierung, Hass und Homophobie!
Deshalb unterstützt die GRÜNE JUGEND Freiburg die Inhalte und Ziele des Bündnisses ‚Freiburg ohne Papst'“,erklärt die Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Freiburg, Eva Muszar.
Wir wenden uns nicht gegen gläubige Christinnen und Christen, sondern gegen die diskriminierenden und menschenrechtsverachtenden Positionen der katholischen Kirche. Deren massiver Einfluss auf den gesellschaftlichen Diskurs in vielen Teilen der Welt hat somit direkte Auswirkungen auf das Leben und die Selbstbestimmung vieler Menschen. Der Papst muss sich, wenn er seine „Theologie der Liebe“ glaubhaft vertreten will, endlich von solchen mittelalterlichen Traditionen verabschieden und lange überfällige Reformen in Angriff nehmen.
„Uns ist es ein Anliegen, dass der Papstbesuch in Freiburg nicht unkritisch und euphorisch aufgenommen wird. Stattdessen muss die Öffentlichkeit diesen Anlass für eine Diskussion nutzen: Diskriminierungen unter dem Deckmantel des Glaubens und der Kirche dürfen nicht länger stillschweigend von der Mehrheit der Gesellschaft hingenommen werden!“, stellt Sprecher Vasili Franco klar.
Die GRÜNE JUGEND Freiburg plädiert darüber hinaus dafür, dass während des Papstbesuchs kritische Meinungsäußerungen, auch in Form von Infoständen, möglich sind. Insbesondere fordern wir die Genehmigung des Infostands des „Freiburg ohne Papst“-Bündnisses am 24. September.
Aufgrund der oben genannten Punkte ist das Motto des anstehenden Papstbesuches „Wo Gott ist, da ist Zukunft“ deplatziert. Vielmehr zeigt sich, dass die rückständigen Positionen der katholischen Kirche und die Äußerungen des Papstes den sozialen Fortschritt hin zu einer offenen Gesellschaft blockieren.
Deshalb fordert die GRÜNE JUGEND Freiburg einen Richtungswechsel der katholischen Kirche hin zu Gleichberechtigung, sexueller Selbstbestimmung, Aufklärung und Toleranz.
Für die Kirche ist es an der Zeit endlich Nach- und Umzudenken.
Für die GRÜNE JUGEND Freiburg
Eva Muszar
Vasili Franco
Anlässlich der Vorfälle in der Nacht vom 2. auf den 3. August im Zuge der Räumung des Kommando-Rhino-Wagenplatzes in Freiburg-Vauban äußert sich die GRÜNE JUGEND Freiburg:
Gewalt ist kein Mittel zur Konfliktlösung. Wir sind schockiert über die Eskalation und bedauern zutiefst den Ausgang der Proteste im Stadtteil Vauban, da die GRÜNE JUGEND Freiburg Gewalt in jeder Form ablehnt. „Hierbei sollte jedoch zwischen Rhinos und Krawallmachern differenziert werden. Dies zeigte sich auch im allgemein friedlichen Umgang zwischen Rhinos und der Polizei.“, stellt Vasili Franco, Sprecher der GRÜNEN JUGEND Freiburg, klar.
„Gerade in einem Stadtteil wie Vauban, das massiv von Gentrifizierung betroffen ist, sind alternative Lebens- und Wohnformen wichtig. In einer Stadt mit einem Oberbürgermeister von Bündnis 90/Die Grünen ist eine Räumung umso bedauerlicher, da sich Grüne Politik für alternative Lebensformen einsetzen sollte“, merkt Eva Muszar, Sprecherin der GRÜNEN JUGEND Freiburg. an.
„Unter einer ‚Green City‘ versteht die GRÜNE JUGEND Freiburg nicht nur das sich Einsetzen für ökologische und wirtschaftliche Nachhaltigkeit, sondern auch das Ermöglichen von vielfältigen Lebensstilen. Gerade deshalb muss in Freiburg Raum für ein selbstbestimmtes Zusammenleben von Menschen mit verschiedensten Lebensentwürfen möglich sein!“, fordert Sprecher Vasili Franco.
Die GRÜNE JUGEND Freiburg bedauert, dass es nicht zu einem Kompromiss gekommen ist. Eine einvernehmliche Lösung wäre bei größerer Kompromissbereitschaft auf beiden Seiten mit Sicherheit zu erreichen gewesen. Eine derartige eskalierende Vorgehensweise kann nie Ziel einer Konfliktlösung sein.
Die Grüne Jugend Freiburg wählte am Donnerstag, den 30.06.2011, einen neuen Vorstand.
Für das kommende Halbjahr wurde Eva Muszar neu als Sprecherin gewählt und Vasili Franco als Sprecher für die Grüne Jugend Freiburg bestätigt. Zum ersten Mal als Beisitzerin gewählt wurde Jamila Matthis während Julian Schreck als Beisitzer ebenfalls bestätigt wurde.
Vasili Franco stellt fest: „Die gewonnene Landtagswahl bringt auch neue Aufgaben für die Grüne Jugend. Wir sollten zum einen stets kritisch die Arbeit der neuen Regierung begleiten, aber auch bei Jugendlichen für grüne Inhalte werben. Für eine erfolgreiche Politik brauchen wir nämlich eine Bürgergesellschaft, die diesen Wandel mitträgt und auch eine Jugend, die mitgestalten will. Diese Chance wollen wir nutzen.“
Deshalb setzt sich der Vorstand als Ziel neben Information und Diskussion auch mehr Jugendliche für Politik allgemein und für grüne Inhalte zu begeistern. Außerdem will die Grüne Jugend Freiburg sowohl kommunal als auch auf Landesebene die Möglichkeiten zur Mitwirkung verstärkt nutzen.
Dazu meint Eva Muszar: „Grüne Politik soll nicht nur halbherzig umgesetzt werden – dafür engagieren wir uns in der Grünen Jugend. Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, dass Freiburg sich sowohl ökologisch als auch sozial nachhaltig weiterentwickelt. Auch nach dem Regierungswechsel in Baden-Württemberg kommt es darauf an, jungen Menschen in der Politik Gehör zu verschaffen. Deshalb appellieren wir: Seid mutig und äußert eure Anliegen!“
Der neue Vorstand will auch weiterhin für eine starke Stimme der Grünen Jugend in Freiburg einstehen und freut sich auf das bevorstehende halbe Jahr.
Pressemitteilung der Grünen Jugend Freiburg: GJ PM Vorstand
von: Juso KV-Freiburg, Grünen Jugend Freiburg und linksjugend [’solid] Freiburg
Die Bilder aus Japan haben uns alle erschüttert und beinahe stündlich gibt es neue Schreckensmeldungen von den Reaktoren in Fukushima, doch auch angesichts dieser Katastrophe, dürfen wir nicht in Handlungsunfähigkeit verfallen – im Gegenteil!
Das Märchen der sicheren und sauberen Atomkraft hat durch den drohenden GAU in Fukushima seinen Zauber verloren. Niemand glaubt jetzt noch ernsthaft daran, dass wir in Deutschland oder andernorts vor einer solchen Katastrophe geschützt wären. Schwarz-Gelb kündigt eine Überprüfung der Sicherheitsstandards und eine Aussetzung der Laufzeitverlängerung an, alte Reaktoren sind vorerst vom Netz genommen worden. (mehr …)
Die Grüne Jugend Freiburg wählte am Donnerstag, den 9.12.2010, einen neuen Vorstand.
Für das nächste Halbjahr wurden als SprecherInnen für den Vorstand Steffi Meishammer und Vasili Franco, beide mit großer Mehrheit, gewählt. Als BeisitzerInnen konnten sich Elena Schröder und Julian Schreck durchsetzen. Als Schatzmeister bestätigte die Mitgliederversammlung Niklas Janssen, der diesen Posten bereits im Vorjahr innehatte.
Der neue Vorstand hat sich zum Ziel gesetzt, die Grüne Jugend in Freiburg weiterhin erfolgreich zu gestalten. Innerhalb des letzten Jahres ist die Mitgliederzahl stark angestiegen und inzwischen engagieren sich mehr junge FreiburgerInnen als je zuvor bei der Grünen Jugend.
„Die Grüne Jugend hat sich nun auch im grünen Freiburg etabliert und nach den erfolgreichen Veranstaltungen und Aktionen in letzter Zeit, wie zum Beispiel den Green City Beats mit Claudia Roth, sind wir voller Zuversicht auch zukünftig mitzumischen. Wir haben viel vor. Dabei sind Interessierte und neue MitgliederInnen bei uns immer herzlich willkommen und eingeladen mitzumachen“, so Stefanie Meishammer.
Das Hauptthema im nächsten halben Jahr wird selbstverständlich die bevorstehende Landtagswahl sein. Hier wird die Grüne Jugend Freiburg auch verstärkt in die Öffentlichkeit treten und den Wahlkampf aktiv mitgestalten.
Vasili Franco meint dazu: „Nach knapp 60 Jahren besteht endlich die historische Möglichkeit die CDU auf die Oppositionsbank zu setzen. Es geht hier um die Zukunft, die es zugunsten der Jugend und kommender Generationen zu gestalten gilt. Hier vertreten auch wir als Grüne Jugend unsere Themen nach Außen. Grüne Inhalte sind schon längst auch bei jungen Menschen viel überzeugender, als die veralteten und unkonkreten Konzepte der anderen Parteien.“
Insgesamt freut sich der neue Vorstand auf das neue Jahr, und vor allem auf einen spannenden Wahlkampf.
Der Bundesparteitag in Freiburg – und die Grüne Jugend natürlich mit dabei, die meisten von uns als HelferInnen und natürlich hatten wir viel Spaß und nahmen viele positive Eindrücke mit. Auch ein Fotoapparat war dabei und mehr zu sehen gibts wie immer in Facebook: Grüne Jugend Freiburg.
Die GJ Freiburg mit dem Bundesvorstand der Grünen, Claudia Roth und Cem Özdemir
Die GJ Freiburg strahlt mit Claudia um die Wette.
Die Grüne Jugend Freiburg mit Sven Kindler (MdB) und Gesine Agena (GJ BUVO)
DJ Sascha Pawlik legt für die GJ auf!
Am Donnerstag vor der Bundesdelegiertenkonferenz in Freiburg veranstalteten wir eine Party in der Jackson Pollock Bar. Special Guest war niemand anders als die Bundesvorsitzende Claudia Roth als DJane. Die Party war ein voller Erfolg. In der Jackson Pollock Bar war Hochbetrieb. Lob gab es von allen Seiten. Nicht nur von den Grünen und unserem Kreisverband gab es ein positives Echo sondern auch von der regionalen und nationalen Presse.
Hier mal zum Durchstöbern:
http://www.express.de/news/politik-wirtschaft/gruene-partytime-mit-dj-claudia-roth/-/2184/4854256/-/index.html
http://www.tv-suedbaden.de/default.aspx?ID=3867 (bis Minute 3)
http://fudder.de/artikel/2010/11/19/nightlife-guru-green-city-beats-mit-claudia-roth-in-der-jackson-pollock-bar/
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/djane-claudia-roth-laesst-freiburg-beben–37934636.html
http://www.swr3.de/info/nachrichten/Claudia-Roth-als-DJane/-/id=47428/did=841204/144q9su/
http://www.fr-online.de/politik/ein-gruener-leuchtturm-mit-rissen/-/1472596/4853906/-/index.html
http://www.n24.de/news/newsitem_6457693.html
http://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/kontext/-/id=4352076/nid=4352076/did=7002636/1y0ye1i/index.html (ab 7:30)
Weitere Fotos wie immer auf unserer Facebookgruppe.
Sicher ist nur das Risiko
Eindrücke zum Castortransport in Gorleben
700 Kilometer. So weit liegt das Zwischenlager für Atommüll in Gorleben von Freiburg entfernt. Und doch ist die Wut und Enttäuschung über die derzeitige Energiepolitik der schwarz-gelben Bundesregierung bei Millionen von Bürgern groß und so scheuen sie auch keine Mühen um dies zum Ausdruck zu bringen. Selbst aus dem tiefsten Süden nahmen viele Freiburger den weiten Weg nach Gorleben auf sich. Mit dabei natürlich auch die Grüne Jugend Freiburg. Bis zu 50.000 Demonstranten protestierten am Samstag, den 6. November, vor der Verladestation in Dannenberg gegen den Castor und gegen die Atomlobbypolitik von Kanzlerin Merkel und Co, so viele wie noch nie. (mehr …)
Mehr Fotos findet ihr auf unserer Facebook Gruppe
700 Kilometer. So weit liegt das Zwischenlager für Atommüll in Gorleben von Freiburg entfernt. Und doch ist die Wut und Enttäuschung über die derzeitige Energiepolitik der schwarz-gelben Bundesregierung bei Millionen von Bürgern groß und so scheuen sie auch keine Mühen um dies zum Ausdruck zu bringen. Selbst aus dem tiefsten Süden nahmen viele Freiburger den weiten Weg nach Gorleben auf sich. Mit dabei natürlich auch die Grüne Jugend Freiburg. Bis zu 50.000 Demonstranten protestierten am Samstag, den 6. November, vor der Verladestation in Dannenberg gegen den Castor und gegen die Atomlobbypolitik von Kanzlerin Merkel und Co, so viele wie noch nie.
Pünktlich um Mitternacht startete ein Bus vom Konzerthaus auf ins Wendland. Mit an Bord waren Menschen von ganz Jung bis Alt. Ein eindrucksvolles Phänomen, welches noch eindrücklicher auf der Großdemo in Dannenberg zum Ausdruck kam. Von Familien mit Kind(ern) über viele Jugendliche und StudentInnen, BürgerInnen aller Schichten bis hin zu den Alt-68erInnen – alle waren dabei und zeigten deutlich, dass es so nicht weitergehen kann. Relativ früh kam der Freiburger Bus in Dannenberg an und es ging über Äcker so weit das Auge sehen kann zum Demoplatz. Was aber überall zu sehen war, waren große gelbe Kreuze, das Symbol gegen den Castortransport. Eine Region im Ausnahmezustand. Vor Beginn der Demo war die Wiese auf der im Laufe des Tages Zehntausende demonstrieren sollten noch ziemlich leer. Doch das änderte sich schlagartig. Jede Minute kamen aus allen Ecken mehr und mehr Leute mit Fahnen, Bannern und Luftballons mit der großen Atomsonne. Auch viel Grün war zu sehen, neben vielen grünen Anti-Atom Gegnern auch der Bundesvorstand mit Claudia Roth und Cem Özdemir, wie auch weitere Bundestagsabgeordnete. Selbst während den Redebeiträgen der verschiedenen Initiativen strömten weiterhin Tausende auf die Wiese hinzu. Das ganze Wendland war besetzt von friedlichen Demonstranten einerseits, und Hundertschaften der Polizei, die sich jedoch netterweise selbst einkreisten und sich der Situation entsprechend vorbildlich verhalten haben.
Eins wurde auf dieser Demo deutlich und zwar, dass man einen solchen politischen Kurs, wie derzeit von der Bundesregierung geführt, nicht fahren kann und die Bevölkerung sich das unter keinen Umständen gefallen lässt.
Auch im Nachhinein stellt man fest: Die diesjährige Aktion war ein voller Erfolg. Der Castor hatte, wie bei der Deutschen Bahn ja auch sonst üblich, Verspätung: Aber über 20 Stunden! Der Großteil der Demonstranten zeigte, dass man auch friedlich für einen Kurswechsel in der Energiepolitik Zeichen setzen kann. Klar für uns Grüne ist, dass der Kurswechsel nur eine Frage der Zeit ist und dass sich die Regierung mit der jetzigen Politik sämtliches Vertrauen und Ansehen in der Bevölkerung verspielt. Es scheint nur noch ein Mittel zu geben um alle Proteste zu ignorieren und über das Volk hinweg zu regieren, nämlich die Diffamierung sämtlicher Demonstranten und Politiker die für eine wahre Energiewende einstehen. Doch Kommentare und Beschimpfungen von verschiedenen Ministern und Politikern der schwarz-gelben Regierung kann man momentan nur noch belächeln. Da hält es sich gut mit folgendem Zitat: „Mit Abschalten ist nicht euer Gehirn gemeint.“