Hier ist die gemeinsame PM der Grünen Hochschulgruppe und der Grünen Jugend zum Green Day in der Mensa nachzulesen.
Die grüne Hochburg Freiburg braucht eine starke GRÜNE JUGEND. Mit diesem Gedanken haben sich junge politisch Interessierte in den letzten Wochen und Monaten auseinander gesetzt und leisteten hervorragende Arbeit in der Neustrukturierung. Ab Januar gibt es in Freiburg nun neben der Grünen Hochschulgruppe auch eine GRÜNE JUGEND.
Bei der bisher größten Mitgliederversammlung am 28. Januar wählte die GRÜNE JUGEND ihre PressesprecherInnen und ihren Schatzmeister.
Für das nächste halbe Jahr wurden Clara von Schell als Pressesprecherin, Vasili Franco als Pressesprecher, sowie Niklas Janssen als Schatzmeister gewählt. Außerdem beschloss die Mitgliederversammlung sich auf jeden Fall aktiv am kommenden OBWahlkampf zu beteiligen und wird ihre nächsten Termine vor allem im Zeichen der Information und Entscheidung über die Form des Mitwirkens abhalten. Denn als GRÜNE JUGEND haben wir den Anspruch aktiv am politischen Geschehen teilzunehmen und nicht nur als Anhängsel der Altgrünen gesehen zu werden. Das Wort der GRÜNEN JUGEND ist zukunftsorientiert und soll gehört werden. Das Ziel lautet, sich in der Kommunalpolitik zu etablieren, um unsere Vorstellungen und Ideen in das politische Geschehen mit einzubringen. Schließlich hat der Igel nicht ohne Grund seine Stacheln.
Wir freuen uns auf viele anstehende Projekte und blicken motiviert und engagiert wie nie zuvor nach vorne. Die Zukunft ist grün, und die Zukunft sind wir. Dazu laden wir alle ein, die politisch interessiert sind und mit uns grüne Inhalte debattieren und umsetzen wollen. Wer also unter 28 ist, ob SchülerIn, StudentIn oder AuszubildendeR ist bei uns herzlich willkommen. Wir sind offen für alle, also kommt vorbei und schnuppert mal rein. Unser nächstes Treffen findet am Donnerstag, den 11.2 im Treffpunkt Freiburg (gegenüber der UB) statt.
Grüne Grüße
Clara von Schell
Vasili Franco
Pressesprecher der GJ Freiburg
Du willst wissen, wo der Strom aus Deiner Steckdose wirklich herkommt? Dann komm mit auf unsere Energietour!
Unsere Energietour wird uns zu verschiedenen Kraftwerken und Forschungszentren rund um den Strom führen. Wir werden dazu mit Solarexperten diskutieren, wir werden eines der größten Wasserkraftwerke Deutschlands, das Rheinkraftwerk von EnBW in Iffezheim, ein Atomkraftwerk und vieles mehr besuchen und erkunden.
Zu diesen Aktionen ist jeder und jede herzlich eingeladen, egal ob grün oder nicht, jung oder alt. Anmeldungen an: energietour@gmx.de. Details über die jeweiligen Termine findest Du unter Termine.
Hier findest Du das Plakat.
Freiburg, 04. November 2009: Ab 01.01.2010 werden alle Wohnheime des Studentenwerks Freiburg (SWFR) mit Ökostrom versorgt. Ein Erfolg, der die Studierenden freut.
Vorausgegangen war im Sommersemester ein Vorstoß des Heimrats des Engelbergerwohnheims beim Studentenwerk. Die Initiative stieß auf Unterstützung der anderen Heimräte sowie der Studierendenvertretung und wurde vom Studentenwerk positiv aufgenommen. In Absprache mit dem SWFR wurde daraufhin in den Semesterferien eine Umfrage in den Wohnheimen durchgeführt. Die Ergebnisse waren eindeutig: Zusammengenommen votierten 71,2 % der Studierenden in der StuSie, im Engelbergerwohnheim und in der Berliner Allee für die Einführung von Ökostrom, selbst wenn dies höhere Kosten verursachen sollte. Auf einer Vollversammlung sprach sich später das Studentendorf Vauban ebenfalls für eine Versorgung aus komplett regenerativen Energien aus.
„Wir freuen uns, dass unsere Initiative auf so viel Unterstützung gestoßen ist und dass der Geschäftsführer des Studentenwerks, Herr Metz, uns versprochen hat unserem Wunsch Rechnung zu tragen“, stellt Christopher Gerhardt, Heimrat des Engelbergerwohnheims, fest. Dass allerdings Ökostrom nicht gleich Ökostrom ist, ist den Studierenden bewusst. „Wir haben die Angebote verschiedener Anbieter geprüft und haben dabei gravierende Unterschiede festgestellt“, berichtet Tillmann Hölz vom Wohnheim „Berliner Allee“. Die Studierenden haben dem Studentenwerk daher vier Anbieter vorgeschlagen, die ihren Vorstellungen entsprechen. „Uns ist nicht das Etikett Ökostrom wichtig, sondern dass wirklich ein Beitrag zur Energiewende geleistet wird“, erläutert Lennart Grumer, Vorsitzender der StuSie e.V.